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Anmeldung möglich Abschlusspräsentation "Wilhelmshaven für Europa"

(Hans Beutz Haus, ab Do., 1.2., 18.30 Uhr )

Seit September 2017 beschäftigen sich die Teilnehmer des Ortskonvents an mehreren Abenden mit der Zukunft Europas. Dieses politische Format begleitet den vom EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker angestoßenen "Weißbuchprozess", einem Zeitablauf zur öffentlichen Diskussion der Zukunft Europas, mit dessen Zielen und Inhalten. Das Ergebnis ist eine schriftliche Plattform, in der Wilhelmshavener ihre Zukunftsvorstellungen und ggf. Vision für ein vereintes Europa zusammentragen. Die Ergebnisse werden im Vortragsaal der Volkshochschule vorgestellt und zur Veröffentlichung und Weitergabe an Funktionäre/Gremien zur Verfügung gestellt. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Tagespresse

Anmeldung möglich Politischer Gesprächskreis

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 7.2., 11.30 Uhr )

Bei politischen Talkshows dürfen Sie nicht mitdiskutieren - kommen Sie zu uns, hier ist Ihre Meinung gefragt! Die Informations- und Diskussionsveranstaltung richtet sich an alle, die sich für das Tages- und Weltgeschehen interessieren und sich austauschen möchten, ob Syrien-Konflikt, Entwicklungen in der Türkei, Brexit oder aktuelle Wahlen. Bleiben Sie am aktuellen Geschehen dran und reden Sie mit! Nicht nur im Kurs! Die Teilnehmer/innen werden zu Beginn gemeinsam über Auswahl und Reihenfolge der Themen sowie über die Art der Gruppenarbeit entscheiden. Vorausgesetzt werden keine besonderen Kenntnisse, lediglich die Lust an der Debatte und die Bereitschaft, sich mit anderen Positionen und Argumenten auseinanderzusetzen.
Rede und tue Gutes! Die Teilnehmergebühren werden an Ärzte ohne Grenzen gespendet!

Anmeldung möglich Murat Kurnaz - Fünf Jahre meines Lebens

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 21.2., 18.30 Uhr )

Rund zehn Jahre ist es her, dass Murat Kurnaz aus der Gefangenschaft befreit wurde. Kurnaz war unter dubiosen Umständen in Pakistan verhaftet und ohne Beweise und Anklage in Guantánamo festgehalten worden. Maßgeblich beeinflusst durch das Engagement seines Anwalts, Bernhard Docke, setzte sich schließlich auch Angela Merkel für seine Freilassung ein. Nach fast fünf Jahren rechtswidriger Inhaftierung wurde Murat Kurnaz im August 2006 entlassen. Der Fall Kurnaz zeigt, wie leicht der notwendige Kampf gegen den Terror zur Verletzung fundamentaler Menschenrechte führen kann. Murat Kurnaz, der heute in Bremen lebt, wird von seiner Internierung in dem berüchtigten US-Gefangenenlager berichten - begleitet von seinem Anwalt, Bernhard Docke, der die Rolle der deutschen Politik darstellt und den Fall Kurnaz rechtlich einordnet. Der Bremer Strafverteidiger ist Mitglied im Menschenrechtsausschuss der Bundesrechtsanwaltskammer und wurde für seine Verdienste um die Befreiung von Murat Kurnaz unter anderem mit der Carl von Ossietzky-Medaille ausgezeichnet.

Anmeldung möglich Die Europäische Frage - Zusammenschluss oder Zusammenbruch

(Hans Beutz Haus, ab Mo., 26.2., 18.30 Uhr )

1922 bündelte Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi seine Ideen für eine friedliche Zukunft Europas in einem Aufsatz, der als Gründungsdokument der Paneuropa-Union gilt. Er beginnt mit der Feststellung: "Die Europäische Frage gipfelt in den drei Worten: Zusammenschluß oder Zusammenbruch!". Das Zitat ist aktueller denn je. Der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker stieß den "Weißbuchprozess" an, Emmanuel Macron fordert die Neugründung Europas und auch bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin wird derzeit um die Zukunft Europas gerungen. Frau Ulla Kalbfleisch-Kottsieper vom Team Europe wird die derzeitige Situation unter der Fragestellung "Wie können sich europäische Bürger an der Neugestaltung der Europäischen Union beteiligen?" zusammenfassen. Zugleich werden die Zukunftsvorstellungen für ein vereintes Europa des Ortkonvents "Wilhelmshaven für Europa" der breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Anmeldung möglich Politischer Gesprächskreis am Abend

(Hans Beutz Haus, ab Do., 1.3., 18.00 Uhr )

Bei politischen Talkshows dürfen Sie nicht mitdiskutieren - kommen Sie zu uns, hier ist Ihre Meinung gefragt! Die Informations- und Diskussionsveranstaltung richtet sich an alle, die sich für das Tages- und Weltgeschehen interessieren und sich austauschen möchten, ob Syrien-Konflikt, Entwicklungen in der Türkei, Brexit oder aktuelle Wahlen. Bleiben Sie am aktuellen Geschehen dran und reden Sie mit! Nicht nur im Kurs! Die Teilnehmer/innen werden zu Beginn gemeinsam über Auswahl und Reihenfolge der Themen sowie über die Art der Gruppenarbeit entscheiden. Vorausgesetzt werden keine besonderen Kenntnisse, lediglich die Lust an der Debatte und die Bereitschaft, sich mit anderen Positionen und Argumenten auseinanderzusetzen.
Rede und tue Gutes! Die Teilnehmergebühren werden an Ärzte ohne Grenzen gespendet!

Anmeldung möglich Putin - Innenansichten der Macht

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 7.3., 18.30 Uhr )

Zwei Wochen vor der Präsidentschaftswahl in Russland für die Amtszeit 2018-2024 wird Hubert Seipel über Wladimir Putin berichten. Wie wurde Wladimir Putin vom KGB-Offizier in der DDR zum mächtigsten Mann und Gestalter des neuen Russlands, das sich immer weiter von den Vorstellungen des Westens entfernt? Barack Obama stuft Wladimir Putin als eine der größten Gefahren für die Welt ein - gleich neben Ebola und den Terroristen des IS. Der russische Präsident wiederum kritisiert heftig »die Doppelmoral des Westens«. Seit den Ereignissen auf dem Maidan herrscht Dauerfrost mit guten Aussichten auf eine neue Ost-West-Eiszeit. Wie konnte es Jahrzehnte nach dem Ende der Sowjetunion wieder so weit kommen? - Hubert Seipel gelang es als einzigem westlichem Journalisten, Putin während der letzten fünf Jahre zu begleiten. Sein Buch ist die Geschichte einer gegenseitigen Entfremdung und Enttäuschung. Es gewährt tiefe Einblicke in die Motive und Vorstellungen des Wladimir Wladimirowitsch Putin.
Hubert Seipel arbeitete zunächst als Redakteur und Auslandskorrespondent für Stern und Spiegel, bevor er Anfang der neunziger Jahre zum Fernsehen wechselte. 2012 sendete die ARD Seipels Dokumentation Ich, Putin - ein Portrait. Anfang 2014 führte er das weltweit erste Fernsehinterview mit Edward Snowden. Im November 2014 interviewte er Putin zu seiner Position im Ukraine-Konflikt für die ARD.

Anmeldung möglich Politischer Gesprächskreis

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 4.4., 11.30 Uhr )

Bei politischen Talkshows dürfen Sie nicht mitdiskutieren - kommen Sie zu uns, hier ist Ihre Meinung gefragt! Die Informations- und Diskussionsveranstaltung richtet sich an alle, die sich für das Tages- und Weltgeschehen interessieren und sich austauschen möchten, ob Syrien-Konflikt, Entwicklungen in der Türkei, Brexit oder aktuelle Wahlen. Bleiben Sie am aktuellen Geschehen dran und reden Sie mit! Nicht nur im Kurs! Die Teilnehmer/innen werden zu Beginn gemeinsam über Auswahl und Reihenfolge der Themen sowie über die Art der Gruppenarbeit entscheiden. Vorausgesetzt werden keine besonderen Kenntnisse, lediglich die Lust an der Debatte und die Bereitschaft, sich mit anderen Positionen und Argumenten auseinanderzusetzen.
Rede und tue Gutes! Die Teilnehmergebühren werden an Ärzte ohne Grenzen gespendet!

Anmeldung möglich Was will die AfD? Eine Partei verändert Deutschland.

(Hans Beutz Haus, ab Do., 5.4., 18.30 Uhr )

Es gibt kaum einen Journalisten, der die AfD und ihr Umfeld so gut kennt wie Justus Bender. Der für die Partei zuständige Politikredakteur der FAZ begleitet sie seit 2013 mit investigativen Recherchen zu innerparteilichen Querelen und radikalen Tendenzen. Er beschreibt das Spitzenpersonal der Partei und damit zugleich die wichtigsten Repräsentanten der verschiedenen Flügel und Strömungen - ihre Positionen, ihre Machtkämpfe. Vor allem aber untersucht er, wie diese Partei unser Land verändert.
Der Aufstieg der AfD verändert nicht nur die politischen Kräfteverhältnisse in Deutschland - er droht das Land zu spalten, und die traditionellen Parteien suchen verzweifelt nach einer Antwort, um den Siegeszug zu stoppen. Justus Bender, politischer Redakteur der FAZ, begleitet die AfD seit ihrer Gründung 2013 mit investigativen Recherchen, er führte Hunderte Interviews mit ranghohen Funktionären der Partei, er kennt alle relevanten Akteure aus zahllosen persönlichen Begegnungen. In diesem Buch zeichnet er ein Porträt der Partei aus nächster Nähe: Was will die AfD eigentlich und wie sähe Deutschland aus, wenn sie an der Macht wäre?

Anmeldung möglich Die makedonische Frage und der Kulturkampf um Makedonien

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 25.4., 18.30 Uhr )

Die makedonische Frage und der damit verbundene Kulturkampf um Makedonien sind bis heute ein wahrnehmbares Phänomen in der betroffenen Region, deren Namensgeber die heute nicht mehr existierenden antiken Makedonier waren. Allerdings haben die heutige Region Makedonien und ihre Einwohner weder ethnisch noch geografisch viel mit dem antiken Makedonien gemeinsam. Die Definition des heutigen Makedoniens hat sehr viel mehr mit der sogenannten makedonischen Frage zu tun. Sie betraf das Schicksal der christlichen, nicht-türkischen Bevölkerung im Osmanischen Reich auf dem Balkan außerhalb der sich im 19. Jahrhundert bildenden Staaten Bulgarien, Griechenland und Serbien. Die drei letztgenannten Staaten führen seitdem einen Kampf um die kulturelle Deutungshoheit über Makedonien. Anstelle der serbischen Partei trat besonders ab dem Jahr 1943 eine selbstständige makedonische Partei, deren Eigenständigkeit und Identität bis heute in der betroffenen Region umstritten sind. Auf dem Themenkomplex "Makedonien" geht der Vortrag von Andreas Schwarz ein, welcher selbst persönliche Beziehungen zu Makedonien pflegt. Weitere Infos unter: http://pelagon.de

Anmeldung möglich Mehmet Daimagüler: Mein Plädoyer im NSU-Prozess

(Hans Beutz Haus, ab Do., 3.5., 18.30 Uhr )

Der NSU-Prozess ist eines der wichtigsten Verfahren der deutschen Nachkriegsgeschichte. Doch auch nach dem Urteilsspruch werden Fragen offen bleiben: Hat unser Sicherheitsapparat die lückenlose Aufklärung der NSU-Mordserie verhindert? Trägt auch der Verfassungsschutz Verantwortung für die Verbrechen der Neonazis? Und haben Polizeibehörden jahrelang in eine falsche Richtung ermittelt, weil ihr Denken zum Teil rassistisch durchsetzt ist? Diese und andere Fragen thematisiert Dr. Mehmet Daimagüler, Opferanwalt der Nebenklage, in seinem Plädoyer zum NSU-Prozess. Sein Fazit: Unser Staat hat versagt. Mit seinem Buch appelliert Daimagüler an uns alle, unsere Demokratie nicht für selbstverständlich zu nehmen, sondern sie gegen Hass und Extremismus zu verteidigen.
Mehmet Gürcan Daimagüler, 1968 in Siegen als Kind türkischer Arbeiter geboren, ist promovierter Rechtsanwalt, Kolumnist und Buchautor. Er ist einer der bekanntesten Opferanwälte in Deutschland, vertrat u.a. jüdische Mandanten aus Ungarn im Strafverfahren gegen den "Buchhalter von Ausschwitz", den ehemaligen SS-Mann Oskar G. Im NSU-Verfahren vertrat er die Geschwister von Abdurrahim Özüdogru, der 2001 ermordet wurde, und die Tochter von Ismail Yasar, den der NSU 2005 erschossen hatte.

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