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Programmbereichsleitung:
Tim Tjettmers
04421 16-4012
tim.tjettmers@vhs-whv.de

Sachbearbeiterin, Anmeldung, Programmassistenz:
Heike Bauer
04421 16-4002
heike.bauer@vhs-whv.de

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Anmeldung möglich Ermutigend erziehen

(Mühlenweg 67, ab Mi., 11.11., 18.00 Uhr )

Alle Eltern wollen das Beste für ihre Kinder. Aber leider tut nicht alles, was gut gemeint ist, dem Nachwuchs auch gut. Aus Angst vor Gefahren, vor Scheitern oder Ausgrenzung findet heute vielfach eine Überbehütung von Kindern statt. Erziehungswissenschaftler sprechen von Helikopter-Eltern, die ihre Kinder stets zeitnah aus jeder brenzligen Situation retten wollen und von Rasenmäher Eltern, die sogar bemüht sind, alle brenzligen Situationen im Vorfeld zu verhindern. Beide Verhaltensweisen sind gut gemeint, entmündigen und verunsichern aber Kinder und führen schließlich zu großen Schwierigkeiten in der Lebensbewältigung. Ziel des Vortrags ist es, neue Handlungsalternativen (auf Basis der Individualpsychologie) aufzuzeigen und dadurch den Alltag von Eltern und Kindern stressfreier und effizienter zu gestalten. Zentrales Thema ist in diesem Zusammenhang die Stärkung des Zugehörigkeitsgefühls durch Ermutigung statt Kritik. Ermutigung (nicht Lob!) ist der einzige Weg, das Wachstumspotential junger wie erwachsener Menschen wirklich zur Entfaltung zu bringen. Dieser Vortrag kann auch von Kindertagesstätten oder Familienzentren angefragt werden.

Anmeldung möglich Ermutigend erziehen

(Mühlenweg 67, ab Mi., 18.11., 9.30 Uhr )

Alle Eltern wollen das Beste für ihre Kinder. Aber leider tut nicht alles, was gut gemeint ist, dem Nachwuchs auch gut. Aus Angst vor Gefahren, vor Scheitern oder Ausgrenzung findet heute vielfach eine Überbehütung von Kindern statt. Erziehungswissenschaftler sprechen von Helikopter-Eltern, die ihre Kinder stets zeitnah aus jeder brenzligen Situation retten wollen und von Rasenmäher Eltern, die sogar bemüht sind, alle brenzligen Situationen im Vorfeld zu verhindern. Beide Verhaltensweisen sind gut gemeint, entmündigen und verunsichern aber Kinder und führen schließlich zu großen Schwierigkeiten in der Lebensbewältigung. Ziel des Vortrags ist es, neue Handlungsalternativen (auf Basis der Individualpsychologie) aufzuzeigen und dadurch den Alltag von Eltern und Kindern stressfreier und effizienter zu gestalten. Zentrales Thema ist in diesem Zusammenhang die Stärkung des Zugehörigkeitsgefühls durch Ermutigung statt Kritik. Ermutigung (nicht Lob!) ist der einzige Weg, das Wachstumspotential junger wie erwachsener Menschen wirklich zur Entfaltung zu bringen. Dieser Vortrag kann auch von Kindertagesstätten oder Familienzentren angefragt werden.

Anmeldung möglich Die kreative Partnerschaft

(Mühlenweg 67, ab Do., 19.11., 18.00 Uhr )

Es ist in der heutigen Zeit oft schwer für Paare eine gute Beziehung zu pflegen, weil häufig kein Modell bzw. keine Orientierung dafür vorhanden ist. Was nützen uns aber Kinder, materieller Besitz, gemeinsame Freunde und ein Arbeitsplatz, wenn in der Partnerschaft die Liebe fehlt? Auch wenn Partnerschaften so unterschiedlich sind wie die einzelnen Menschen, gibt es Bausteine, die jedem Haus der Liebe seine Stabilität verleihen. Es handelt sich dabei u. a. um Verbindlichkeit, Ermutigung, eine gute Kommunikation, einen erwachsenen Umgang mit Gefühlen, sowie Treue und die Fähigkeit zu verzeihen. Die Partnerschaft ist eine Aufgabe für zwei Personen. Eine allein kann sie zerstören, aber auch zu ihrer Verbesserung beitragen! Der Vortrag füllt das Wort "Liebe" mit Inhalt und zeigt neue Wege auf zur Verbesserung der Lebensqualität.

Anmeldung möglich Häusliche Gewalt

(Hans Beutz Haus, ab Fr., 29.1., 9.00 Uhr )

Häusliche Gewalt kommt in jeder dritten Beziehung und in allen gesellschaftlichen Schichten vor. Es gibt verschiedene Formen der Gewalt und gewisse Mechanismen, die zu diesen von Gewalt geprägten Beziehungen ablaufen und ein bestimmter Kreislauf, der sich immer wiederholt, die sogenannte "Gewaltspirale". Diese Mechanismen, die Frauen veranlassen z. T. jahrelang in einer Gewaltbeziehung zu bleiben, werde ich mit Ihnen besprechen. Auch die Rolle der Täter werden wir uns anschauen. Für den angemessenen Umgang mit Opfern von häuslicher Gewalt ist es unerlässlich über die Formen von Gewalt und über die Abläufe in diesen Beziehungen Bescheid zu wissen. Deswegen werden wir uns an diesem Tag hiermit beschäftigen:
- Formen häuslicher Gewalt
- Gewalt-Spirale
- Welche Mechanismen bringen Frauen dazu, zu bleiben?
- Umgang mit Opfern häuslicher Gewalt

Anmeldung möglich WhatsApp, Snapchat, tik tok und Co.

(Hans Beutz Haus, ab Do., 25.2., 18.30 Uhr )

Unsere Kinder kommunizieren heutzutage auf allen Kanälen. Sie tauschen sich über WhatsApp, Facebook, Snapchat und Instagram aus, teilen angesagte Youtube-Videos, laden "kostenlose" Apps, verschicken freizügig(e) Bilder, chatten oder streamen auf Younow. Das beginnt - wenig überraschend - immer früher. Was kommt da alles auf uns zu? Was müssen unsere Kinder und wir Eltern über die Mechanismen und Risiken der sozialen Medien wissen? Wie können wir uns im Netz verhalten, so dass wir negative Erfahrungen vermeiden und dennoch das Potential dieser Medien nutzen können?
Auf diese Fragen wird Kriminalhauptkommissar Peter Lewald, Beauftragter für Jugendsachen der Polizeiinspektion Wilhelmshaven-Friesland, sowie Vanessa Bartelt, Geschäftsführerin des VKP, im Rahmen eines Vortrages und anschließender Frage- und Diskussionsrunde eingehen. Sie erhalten Informationen über das Leben unserer Kinder und Jugendlichen im Netz und den damit verbundenen Herausforderungen für uns alle.
Für Eltern, pädagogische Fachkräfte und andere Interessierte.

Anmeldung möglich Auswirkungen von häuslicher Gewalt auf die Kinder

(Hans Beutz Haus, ab Fr., 26.2., 9.00 Uhr )

Alle Kinder, die in Familien leben, in denen es häusliche Gewalt gibt, sind Opfer und leiden unter dieser Situation. Das Erleben von häuslicher Gewalt hat immer psychische Schäden zur Folge und ist ein erheblicher Belastungsfaktor für die kindliche Entwicklung. Egal ob die Kinder die Gewalt direkt miterleben, oder sie indirekt mitbekommen, z. B. Schlagen und Schreie der Mutter hören oder ob sie "nur" die Verletzungen sehen, ihre Angst und Anspannung spüren, es bedeutet immer eine schwere seelische Belastung für die Kinder. Außerdem erleben Kinder in solchen Beziehungen viel häufiger selber körperliche und/oder sexuelle Gewalt. Sie sind in vielfacher Weise gefährdet und tragen schwer und oft lange an den Folgen dieser Erlebnisse.

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