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Keine Onlineanmeldung möglich. Bitte kontaktieren Sie unsere Hotline: 04421-164000 VHS-Gourmetveranstaltung: Zu Gast in Andalusien

(Hans Beutz Haus, ab Fr., 30.10., 18.00 Uhr )

Andalusien - das ist das Land des temperamentvollen Flamencos, des Stierkampfes und der leuchtend-weißen Würfelhausdörfer inmitten einer imposanten Berglandschaft! Das ist auch eine Region, die geprägt ist durch maurische Moscheen, Festungsanlagen und märchenhafte Traumpaläste, prachtvolle christliche Kathedralen, blumengeschmückte Innenhöfe und enge Altstadtgassen! Das geschichts- und kulturträchtige Gebiet im Süden Spaniens ist landschaftlich voller Kontraste - hohe Gebirgszüge, wilde Schluchten, weite Olivenebenen und Sandstrände wechseln einander ab. Auch in zivilisatorischer, religiöser und künstlerischer Hinsicht ist Andalusien durch faszinierende Gegensätze geprägt, denn nirgendwo sonst in Europa begegneten sich christliche und islamische Traditionen so intensiv wie hier. Im Mittelalter schufen die Araber in diesem Gebiet für fast 800 Jahre ihre beeindruckende maurische Zivilisation: In Sevilla verweisen der Turm der Giralda und der Alcazar-Palast noch immer auf diese einst prächtig blühende islamische Hochkultur, in der damaligen Weltstadt Cordoba wurde die "Moschee der 850 Säulen" errichtet und in Granada erbauten die Kalifen ihr märchenhaftes Traumschloss der Alhambra und den Paradiesgarten Generalife. Als die Christen im Jahre 1492 die letzte maurische Bastion erobert hatten, wurden Moscheen in Kirchen und Minarette in Kirchtürme verwandelt, so dass noch heute eine beeindruckende intensive Beziehung zwischen abend- und morgenländischer Geschichte und Kultur existiert.
Der in drei Teile angelegte Bildervortrag beschreibt zugleich auch die spannungsvolle Beziehung von Toleranz und Intoleranz zwischen den drei monotheistischen Religionen im Spannungsfeld von Abendland und Morgenland in Südspanien.

Anmeldung möglich Ungebändigt? - Autorenlesung mit Musik

(Hans Beutz Haus, ab Do., 12.11., 18.30 Uhr )

Sind es scharfe Töne, ist es eher sanftes Gebrüll? Entscheiden Sie, was das Wilhelmshavener Autorenquartett in diesem Jahr für Sie eingefangen hat. Wie immer wird die Lesung musikalisch und bildlich umrahmt von Helga Urban und Sibet Riexinger.

Anmeldung möglich Sepulkralkultur auch in Ost-Friesland

(Hans Beutz Haus, ab Fr., 20.11., 18.00 Uhr )

In der Grabmalkunst, egal ob Ritzplatte, Relief, Epitaph, Tumba oder gewaltiges Grabmal, treten uns Verstorbene ganz unterschiedlicher Epochen entgegen. Dabei legten die Verstorbenen sehr viel Wert darauf, wie sie von der Nachwelt, also uns, gesehen werden sollten. Leider ist viel von der "Lesefähigkeit" verlorengegangen. Das Seminar richtet sich an alle, die den Wunsch haben, die Ikonographie (also das was dargestellt ist) und die Ikonologie (also wie das Dargestellte zu verstehen ist) zu begreifen. Natürlich ist diese Sepulkralkultur ein europaweites Phänomen und zum besseren Verständnis werden daher zuerst zahlreiche überregionale Beispiele herangezogen aber auch der Ostfriesische und Oldenburger Raum (Emden, Esens, Dorum, Jever, Rastede) bieten viele Beispiele die besprochen werden sollen.

Anmeldung möglich Es wird einmal ... - Von Menschen und anderen Wesen

(Hans Beutz Haus, ab Sa., 21.11., 20.00 Uhr )

Am Samstag, 21.11.2020 ist es wieder soweit: Die VHS Wilhelmshaven öffnet ihre Theaterpforten für alle, die Lust haben, sich eine gute Stunde anspruchsvoll zu unterhalten. Die neue selbstentwickelte Komödie der ambitioniert Spielenden um die professionelle Schauspielerin und Theaterpädagogin Angelika Heinich hat ein Stück entwickelt um den Segen und die Tücken der künstlichen Intelligenz. Schon heute sind wir in unserem Alltag umgeben von künstlicher Intelligenz (KI): Ob es Pflegeroboter in Altenheimen, selbstfahrende Autos oder Handydienste wie Siri und Alexa sind. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine soll uns weiter voran bringen. Um die Kosten zu reduzieren, verfolgen mehr und mehr Unternehmen eine Vereinfachung von Prozessen, die auch Maschinen erledigen können. Und was ist die Kehrseite des Erfolges? Machen wir Menschen uns selber ersetzbar? Mit dem Stück "Es wird einmal ... Von Menschen und anderen Wesen" wagt die Theaterwerkstatt der VHS mit gewohntem Humor einen Blick in die nähere Zukunft. Überzeugen Sie sich von der Spielfreude und der Energie der Darstellenden Heike Bauer, Birgit Holtz, Jens Langer, Nina Nigmatullin, Clemens Niemann, Jan-Dirk Page, Sabine Plohr und Niels Westerholt!

Anmeldung möglich "Ich sehe was, was du nicht siehst" - Pieter Bruegels Wimmelbilder

(Hans Beutz Haus, ab Di., 24.11., 18.30 Uhr )

Pieter Bruegel (1525 - 1569) war Zeitgenossen als "der Drollige" oder einfach als "Bauern-Bruegel" bekannt. Ein Blick auf sein Werk entwirft indes das Bild eines findigen Moralisten, Menschenkenners und Gesellschaftsportraitisten, dessen Interesse sich voll und ganz auf die Extreme der Gesellschaft bündelt. Dies gilt vor allem für seine ab 1559 entstandenen "Wimmelbilder". Dabei sind es insbesondere die Narreteien menschlichen Verhaltens, Heucheleien und Neid, Betrug, Habgier, Völlerei und Trunksucht, denen Bruegel mit seinen Arbeiten den Spiegel vorhält.

auf Warteliste VHS-Gourmet-Veranstaltung: Lesung mit Christiane Franke

(Projekthaus Schellingstraße 19, ab Fr., 27.11., 19.00 Uhr )

Wie kann man sich besser auf die Weihnachtszeit einstimmen als mit einem gemütlichen Essen in netter Runde und heiteren Kurzkrimis? Christiane Franke bereitet Ihnen auch dieses Mal mörderisches Krimivergnügen mit zwei amüsanten Kurzkrimis zwischen den Gängen des Menues, das die Lehrküche der VHS für Sie zusammenstellt.

Anmeldung möglich Es wird einmal ... - Von Menschen und anderen Wesen

(Hans Beutz Haus, ab Sa., 28.11., 20.00 Uhr )

Am Samstag, 21.11.2020 war es wieder soweit: Die VHS Wilhelmshaven öffnete ihre Theaterpforten für alle, die Lust haben, sich eine gute Stunde anspruchsvoll zu unterhalten. Die neue selbstentwickelte Komödie der ambitioniert Spielenden um die professionelle Schauspielerin und Theaterpädagogin Angelika Heinich hat ein Stück entwickelt um den Segen und die Tücken der künstlichen Intelligenz. Schon heute sind wir in unserem Alltag umgeben von künstlicher Intelligenz (KI): Ob es Pflegeroboter in Altenheimen, selbstfahrende Autos oder Handydienste wie Siri und Alexa sind. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine soll uns weiter voran bringen. Um die Kosten zu reduzieren, verfolgen mehr und mehr Unternehmen eine Vereinfachung von Prozessen, die auch Maschinen erledigen können. Und was ist die Kehrseite des Erfolges? Machen wir Menschen uns selber ersetzbar? Mit dem Stück "Es wird einmal ... Von Menschen und anderen Wesen" wagt die Theaterwerkstatt der VHS mit gewohntem Humor einen Blick in die nähere Zukunft. Überzeugen Sie sich von der Spielfreude und der Energie der Darstellenden Heike Bauer, Birgit Holtz, Jens Langer, Nina Nigmatullin, Clemens Niemann, Jan-Dirk Page, Sabine Plohr und Niels Westerholt!

fast ausgebucht "Die goldenen Jahre des Franz Tausend" - Lesung mit Titus Müller

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 16.12., 18.30 Uhr )

Die wahre Geschichte des Franz Tausend weitet sich in diesem Roman zu einem Panorama Deutschlands in den 1920er und 1930er Jahren. Schneidig, selbstbewusst, charmant - so erobert der aus armen Verhältnissen stammende Franz Tausend 1924 die Welt. Er behauptet, auf geheimnisvolle Weise Gold herstellen zu können. Ultrarechte Patrioten und namhafte Industrielle wittern die Chance, mit diesem Gold die heimliche Wiederaufrüstung finanzieren zu können, und strecken Tausend Geld vor. Als einige Anleger unruhig werden, ob es jemals Gold regnen wird, sorgen einflussreiche Politiker dafür, dass die Polizei einschreitet. Sie soll Franz Tausend aber nicht auf die Finger sehen, sondern ihn im Gegenteil vor den Anschuldigungen einer sich um ihr Geld geprellt sehenden Frau schützen.

Anmeldung möglich Paul Klee - Im phantastischen Zaubergarten der träumenden Bilder

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 27.1., 18.30 Uhr )

"Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar." - Paul Klee
Paul Klee (1879 - 1940) gehört zweifellos zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Das außerordentlich vielseitige Werk des deutsch-schweizerischen Malers und Grafikers könnte sowohl dem Expressionismus, Konstruktivismus, Kubismus als auch dem Surrealismus zugeordnet werden. Während seines frühen Aufenthaltes in München stand er in engem Kontakt mit der Künstlergruppe "Der Blaue Reiter". Kurz vor dem 1. Weltkrieg verhalf ihm seine berühmt gewordene "Tunisreise" zum Durchbruch als Maler. Ab 1921 lehrte Klee am Bauhaus in Weimar und in Dessau. 1933 von den Nazis als Professor an der Kunstakademie Düsseldorf entlassen, ging er schließlich zurück nach Bern, wo er trotz schwere Krankheit ein umfangreiches Spätwerk schaffen konnte. Mit seinen vielen tausend Ölbildern, Zeichnungen und Aquarellen und auch seinen kunsttheoretischen Schriften gilt Klee heute als einer der intellektuellsten und produktivsten Künstler der europäischen Kunst im 20. Jahrhundert. Klee wurde auch von Lyrik, Musik, Literatur, Sprache und der schlichten Kraft von Kinderbildern inspiriert. Er wollte Bilder malen, die von sich aus sprechen. Seine Vision war, dass die Bilder durch Farbe, Formen und Linien kommunizieren. Dieser kunstgeschichtliche Bildervortrag stellt das Leben und Werk des Künstlers vor dem zeitgeschichtlichen Hintergrund dar.

auf Warteliste VHS-Gourmetveranstaltung: "Da hängt noch ein Mann im Mast"

(Hans Beutz Haus, ab Fr., 29.1., 19.00 Uhr )

Ein kulinarischer Abend, dem Dithmarscher Klaus Groth (1819 - 1899, Schriftsteller, Lyriker) und dem Sachsen Joachim Ringelnatz (1883 - 1934, Schriftsteller, Kabarettist, Maler) gewidmet, wobei sich weitere Autoren thematisch ergänzend hinzugesellen. Klaus Groth bewies, dass die plattdeutsche Sprache zu allen literarischen Zwecken fähig ist. "Allerdings nicht zu leeren Formeln und zu Wortgeklingel zu gebrauchen sei, dafür aber durch große sinnliche Sicherheit geprägt wäre", so Groth. Im Gegensatz dazu Joachim Ringelnatz (bürgerlich Hans Gustav Bötticher), dessen ständige Abstraktion sein teils skurril, witzig und geistreich geprägtes umfangreiches Werk in hochdeutscher Sprache kennzeichnet. Diese Gegensätzlichkeiten der beiden bedeutenden Dichter werden mit musikalischen Beiträgen aus den Bereichen des Folk und bekannter Singer-Songwriter durch Gitarre und Stimme akzentuiert. Die Musikauswahl wird bewusst thematisch und sprachlich von der Lesung getrennt, sodass die Zuhörer kurz durchatmen und umschalten können.

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