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Anmeldung möglich Wissen rund um den Hund

(Mühlenweg 67, ab Fr., 20.9., 19.00 Uhr )

Dieser Kurs richtet sich sowohl an erfahrene als auch an Ersthundbesitzer und ist zur Vorbereitung auf die Prüfung des Niedersächsischen Hundegesetzes geeignet. Die Inhalte orientieren sich an den Anforderungen für den Sachkundenachweis und werden vertieft. Vermittlung von Grundlagenwissen zu den Themen:
+ Rasse spezifische Eigenschaften und Bedürfnisse
+ Jagdverhalten, Lernverhalten, Aggressionsverhalten
+ Ernährung, Gesundheit
+ Kommunikation unter Hunden und zwischen Hund und Mensch
+ Rechtsvorschriften
+ Tierschutzgesetz, Tierschutz- und Hundeverordnung
+ ein Hund in der Familie
Empfohlene Lektüre zur Vorbereitung bzw. Begleitmaterial (nicht zwingend): "Sachkunde für Hundehalter" ISBN 9 783942 355 942

Anmeldung möglich Sachkundeprüfung (Hundeführerschein) Theorie

(Mühlenweg 67, ab So., 22.9., 10.00 Uhr )

In einer Sammelprüfung im Computerraum (Onlineprüfung) der VHS nimmt der behördlich zugelassene Prüfer Rolf Scherer diese Prüfung ab. 35 Fragen sind im Zeitrahmen von 45 Minuten zu beantworten. Es gibt vier Antwortmöglichkeiten, wobei immer nur eine richtige Antwortmöglichkeit vorhanden ist. Bei Schreib- / Leseschwäche oder nicht sicherem Umgang mit dem Computer ist dieses bitte bei der Anmeldung mit anzugeben. Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten kann technische Hilfestellung gegeben werden. Direkt nach der Prüfung wird die Bescheinigungsurkunde ausgedruckt und übergeben. Bitte einen Lichtbildausweis mitbringen. Hunde dürfen nicht mit in das Gebäude.

Anmeldung möglich Praktische Sachkundeprüfung (Hundeführerschein) Praxis

(Mühlenweg 67, ab So., 22.9., 11.30 Uhr )

Das NHundeG sieht vor, dass spätestens ein Jahr nach Aufnahme der Hundehaltung die Sachkundeprüfung in der Praxis zu erfolgen hat. Es ist gesetzlich durchaus möglich diese praktische Prüfung auch sofort nach dem Ablegen der theoretischen Prüfung durchzuführen. Die Prüfung muss, nach Gesetzestext, nicht zwingend mit dem eigenen Hund abgelegt werden. Der Ausbildungsstand des Hundes ist weitestgehend nicht relevant. Der Prüfer bescheinigt ausschließlich die Sachkenntnis des Hundeführers. Dieser muss sein Verantwortungsbewusstsein darlegen, dass keine Gefahr für andere Menschen und Tiere von dem Hund ausgeht, den er führt. In einer Sammelprüfung nimmt der behördlich zugelassene Prüfer Rolf Scherer diese Prüfung ab. Direkt nach der Prüfung wird die Bescheinigungsurkunde ausgedruckt und übergeben. Unbedingt einen Lichtbildausweis mitbringen. Nach §7 NHundeG als gefährlich erklärte Hunde sind von der Prüfung ausgeschlossen. Sozial unverträgliche Hunde sind vor der Prüfung beim Prüfer anzugeben.

Anmeldung möglich Hundesprache: Die Signale der Hunde erkennen und verstehen

(Mühlenweg 67, ab Fr., 11.10., 19.00 Uhr )

Weil Menschen die Kommunikation von Hunden falsch interpretieren kommt es immer wieder zu Missverständnissen. An Hand von kleinen Videofilmen und Bildern können Sie lernen die mannigfaltigen, oftmals kleinen Signale, des Hundes zu deuten und für eine eigene Kommunikation zu nutzen.
Es wird den Fragen nachgegangen:
+ Will der Hund wirklich nur spielen?
+ Wie zeigt der Hund Überforderung, Beschwichtigungen, Drohungen, Angst und Unsicherheiten und vieles mehr
+ Man kann niemals nichts sagen "Wir sind oftmals unbewusst in einer ständigen Kommunikation mit Hunden"
+ Deshalb sollten man sich schon Gedanken machen, wie man die Hund/Mensch Beziehung klarer strukturiert
Zum Verstehen der Kommunikation ihres eigenen Hundes können Sie gerne den Hund beim Spiel, dem Kräftemessen, oder in ängstlichen Situationen mit anderen Tieren filmen und die Aufnahmen auf einem USB Stick mitbringen.

Anmeldung möglich Gefühle der Hunde

(Mühlenweg 67, ab Fr., 25.10., 19.00 Uhr )

Dieser Kurs richtet sich hauptsächlich an erfahrene Hundehalter die bereit sind, sich tiefergehend mit ihrem Hund zu beschäftigen und zu verstehen. Geplante Themen:
+ Sind alle Emotionen (Eifersucht, schlechtes Gewissen) von Hund und Mensch vergleichbar?
+ Wie entsteht Verhalten? (Genetik, Prägung, Erfahrungen)
+ Was wird vom zentralen Nervensystem gesteuert?
+ Was wird durch Hormone (Botenstoffe) gesteuert?
+ Reize, Reflexe, sich aufbauendes Verhalten (Energieauf- und abbau)
+ Was und wie beeinflussen Glücks- und Stresshormone den Hund
+ Die überlebenswichtigen Prioritäten des Hundes
+ Angst, Furcht, Phobie und Unsicherheit
+ Aggressionen und Jagdverhalten
+ Wie finden wir die Balance zwischen Ruhe und Anforderungen (Überforderung)
Die Inhalte sollen helfen eine umfassende Sichtweise beim Hund zu erlangen. Es wird in einer verständlichen Sprache, mit wenigen Fachbegriffen vorgetragen.

Anmeldung möglich Hilfe, mein Hund jagt!!

(Mühlenweg 67, ab Fr., 15.11., 19.00 Uhr )

Viele Hundehalter haben ein Problem mit dem unerwünschten Jagdverhalten ihrer Hunde. Wenn Hunde unkontrolliert in der freien Landschaft ihrem Jagdtrieb nachgehen, ist das, nicht nur für den eigenen Hund, gefährlich. Jäger und Förster weisen immer zu Recht darauf hin, dass freilaufende Hunde nicht nur die eigentliche Beute hetzen, sondern auch viel unnötige Unruhe in die sensiblen Bereiche von Wald und Flur bringen. Schon oft gehört? "Mit Antijagd-Training kriegt man das weg". Wir sprechen über Sinn und Unsinn von Antijagd-Training, über die Impulskontrolle, das Vermeiden von unerwünschten, falschen Konditionierungen. Es ist immer schwierig, ein Problem zu managen, wenn die Ursachen nicht bekannt sind. Wir legen daher an diesem Abend die Ursachen offen, warum der Hund "dann mal weg ist", klären über unbewusste menschliche Bestätigung und Konditionierung auf, differenzieren die verschiedenen Taktiken und den ursprünglichen Einsatz der Jagdhunde. Vom Bautenjäger bis zum Vorstehhund. Weitere Themen: Welche Verhaltensmuster gehören eigentlich in den Funktionskreis Jagd und was nicht (Aggressionsthematik). Was löst ein Jagdverhalten beim Hund aus? Wir werden auch erklären, warum einige Hunde, bei denen das Jagen angeblich nicht vorhanden ist, es trotzdem tun und warum es ihnen immer mehr Freude macht, "obwohl sie doch nie Beute schlagen und somit keinen Erfolg haben." Es wird anhand von Videoaufnahmen erklärt, wie man mit dem unerwünschten speziellen Jagdverhalten seines Hundes umgeht und es bei seinem nächsten Hund möglichst gar nicht erst soweit kommen lässt.

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