Kursangebote >> Kursbereiche >> Politik, Gesellschaft, Umwelt >> Lesungen und Vorträge mit der Wilhelmshavener Zeitung

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Anmeldung möglich "Nichts ist, wie es scheint". Über Verschwörungstheorien

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 21.10., 18.30 Uhr )

Das Coronavirus sei erfunden worden, und Bill Gates plane eine weltweite Impflicht. Die Mondlandung habe es auch nie gegeben, sie wurde in einem US-Studio in der Wüste gefilmt. Inzwischen verbreiten sich Verschwörungstheorien vor allem über das Internet und die sozialen Medien. Vorstellungen wie die Reptiloiden-Theorie, die hinter einflussreichen Persönlichkeiten Echsenmenschen vermutet, erscheinen kurios. Neben mangelndem Vertrauen in die Politik ist der Glaube an Verschwörungstheorien ein Merkmal des populistischen Brodelns. Doch was macht eine Erklärung zu einer Verschwörungstheorie? Warum sind sie für viele so attraktiv? Und was kann man dagegen unternehmen? Antworten auf solche Fragen findet man seltener als Verschwörungstheorien selbst. Michael Butter erläutert, wie solche Erzählungen funktionieren, wo sie herkommen und welche Auswirkungen sie haben können. Da sie die Eigenlogik sozialer Systeme unterschätzten, seien solche Theorien zwar immer falsch; als Symptom müsse man sie dennoch ernstnehmen. Gegenwärtig seien sie ein Indikator für die demokratiegefährdende Fragmentierung der Öffentlichkeit.
(Bildnachweis: Butter_Michael_343 © Jürgen Bauer)

Anmeldung möglich Extreme Sicherheit. Rechtsradikale in Polizei, Verfassungsschutz, Bunde

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 11.11., 18.30 Uhr )

Immer wieder wird über rechtsextreme Vorfälle in Polizei, Verfassungsschutz, Bundeswehr oder Justiz berichtet. Daran schließt sich fast immer die Frage an: Geht es um Einzelfälle oder gibt es rechtsextreme Gruppen und Netzwerke in den Sicherheitsbehörden? Und oft stellt sich auch die Frage nach dem Aufklärungswillen staatlicher Behörden bzw. einzelner Mitarbeiter in Bezug auf rechtsextreme Straftaten. Verschiedene investigative Journalisten von "FAZ" bis "taz", von "BR" bis "rbb" haben sich erstmals systematisch und umfassend mit den extremen Rechten in Bundeswehr, Polizei, Justiz, Verfassungsschutz und MAD auseinandergesetzt. Ein Gemeinschaftswerk enthält Beiträge von Mohamed Amjahid, Martin Kaul, Jost Müller-Neuhof, Tanjev Schultz, Toralf Staud und Caroline Walter.
Die Herausgeber Matthias Meisner, Redakteur des Tagesspiegels, und Heike Kleffner, freie Journalistin und Geschäftsführerin des Bundesverbandes der Beratungsstellen für Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, stellen die Ergebnisse zur Diskussion!

auf Warteliste Gangster Blues

(Außer Haus, ab Do., 14.1., 18.30 Uhr )

Sie sind Mörder, Dealer, notorische Betrüger, Vergewaltiger oder haben schwere Raubüberfälle begangen. Und sie alle wurden zu hohen Haftstrafen verurteilt. Im Knast haben sie viel Zeit, um sich mit ihren Taten auseinanderzusetzen - und irgendwann wollen sie reden: der psychopathische Serienmörder über eine eiskalte Entführung, die beiden Halbbrüder über einen fast perfekten Mord, oder der Rettungssanitäter über den Zufall, der ihn zum Verbrecher machte. Sie alle vertrauen sich Joe Bausch an und lassen ihn tief in den Abgrund ihrer Seele blicken. Aufgrund seiner Nähe zu den Gefängnisinsassen zeichnet Joe Bausch Täterprofile authentisch mit einem größtmöglichen Maß an Menschlichkeit nach und führt so die Täter hautnah an die Zuhörer heran. Die meisten kennen Joe Bausch aus dem Kölner "Tatort" als Gerichtsmediziner Dr. Joseph Roth. Über 30 Jahre arbeitete er als Gefängnisarzt in einer der größten deutschen Justizvollzugsanstalten, dem Hochsicherheitsgefängnis für Schwerverbrecher in Werl.

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