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Dieser Bilder-Vortrag präsentiert viele faszinierende Kunst- und Kulturschätze der mittelitalienischen Region Toskana.
Toskana, das heißt: Ein Gebiet voller traumhaft-schöner Landschaften, wo vorwiegend Wein, Obst und Gemüse angebaut wird; beschauliche Kleinstädte wie Fiesole, San Gimignano und Lucca mit mittelalterlicher Atmosphäre; moderne Großstädte wie Siena oder Pisa, die unglaublich reich mit Kunstschätzen ausgestattet sind.
Schon vor ca. 3.000 Jahren entwickelten hier die Etrusker ihre hochstehende Zivilisation und Kultur. In romanischer und gotischer Zeit entstanden in den republikanischen Stadtstaaten Pisa und Siena prachtvolle Dome und Rathäuser. Toskana - das bedeutet in kulturgeschichtlicher Hinsicht aber vor allem die "Wiege der Renaissance", denn hier wurde vor ca. 500 Jahren von Künstlern wie Piero della Francesca, Botticelli, Leonardo da Vinci und Michelangelo der humanistische Renaissance-Stil entwickelt, der zu den absoluten Höhepunkten der europäischen Kunst zählt.

Anmeldung möglich "Pass auf! Hier kommt Grosz - der traurigste Mensch in Europa..."

(Hans Beutz Haus, ab Fr., 6.3., 17.00 Uhr )

Der Maler und Zeichner George Grosz (1893 - 1959) hat sich mit unverwechselbaren "Typen" einen Namen gemacht, die zum Inbegriff einer ganzen Epoche geworden sind. Seine "Stützen der Gesellschaft" illustrieren heute in Geschichtsbüchern die aufgewühlte Zeit vom Ersten Weltkrieg bis in die Weimarer Republik: reaktionäre Militärs, korrupte Kleriker, überhebliche Kriegsgewinnler mit dicker Zigarre, selbstgerechte Spießer - aber auch die Ausgestoßenen, die in den "wilden 20er Jahren" an den Rand gedrängt wurden. Daneben hat Grosz aber auch in der Tradition des europäischen Standesporträts eindrucksvolle Bildnisse von zeitgenössischen Sportlern und Literaten geschaffen. Die Nazis vertrieben ihn ins amerikanische Exil, wo er isoliert und vereinsamt nicht mehr an seine früheren künstlerischen Erfolge anknüpfen konnte. Begleitet von zahlreichen Bildern wird dieser große Künstler gewürdigt, der ein einzigartiger Chronist seines Zeitalters war.

Anmeldung möglich Nachlese zur Leipziger Buchmesse 2020

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 18.3., 18.30 Uhr )

Die Leipziger Buchmesse, diesmal vom 12. bis 15. März 2020, hat eine über 300 Jahre lange Tradition, geht aber mit der Zeit, also auch mit dem Wandel der Medien und der Adressaten: Eine Fülle von Veranstaltungen, die schon vor Buchmessen-Beginn und in der ganzen Stadt Leipzig angeboten werden, ist das besondere Kennzeichen, auch im Unterschied zur Buchmesse Frankfurt. Dieses "Leipzig liest" gibt es seit fast 30 Jahren, zusätzlich zum viertägigen Programm auf dem Messe-Gelände. Die Schwerpunkte sind zahlreich ("Jüdische Lebenswelten", "Café Europa", LVZ-Arena, Gastland-Auftritte, 2020 voraussichtlich mit Österreich, Manga-Welt, Antiquariatsmesse, Bühnen für Nachwuchsautoren und unabhängige Verlage). Der Literaturkreis GERADE MITTWOCHS, als offenes Treffen für alle Literatur-Interessierten lädt ein zu einem Rückblick auf dieses "Lese-Marathon" (lt. Internetauftritt der Buchmesse schon im Vorfeld, auf https://www.leipziger-buchmesse.de/).

Anmeldung möglich Kunstgeschichte als Geschichte der Architektur

(Hans Beutz Haus, ab Fr., 20.3., 18.00 Uhr )

Wer über Kunstgeschichte spricht, meint in erster Linie Malerei, Plastik und Architektur. Schon eine kleine Momentaufnahme wie diese zeigt, dass diese drei Elemente auch gut zusammen auftreten können. Ziel des Seminars ist eine "Schule des Sehens", also das Erkennen der wichtigsten Baustile von der Romanik bis zur Architektur der Gegenwart. Aufmerksam werden, betrachten, sehen, begreifen, beschreiben und einordnen. Das ist die Vorgehensweise. Den Seminarteilnehmern soll die Fähigkeit vermittelt werden, Stile zu erkennen und einzuordnen und dabei auch die richtigen Fachbegriffe zu verwenden, bauliche Notwendigkeiten, aber auch gewollte Botschaften zu erkennen. Die Königsdisziplin aber ist dann das späte 19. und das frühe 20. Jahrhundert. All das, was wir mit dem Begriff Neo-, also Neu bezeichnen wird hier noch einmal aufgegriffen und dem dann kundigen Betrachter präsentiert.

Anmeldung möglich Wien - Barock und Jugendstil, Kaffeehäuser und Hundertwasser

(Hans Beutz Haus, ab Di., 24.3., 18.30 Uhr )

In Wien - zweifellos eine der Kulturhauptstädte Europas überhaupt - flanieren wir entlang der majestätischen Prachtbauten an der imposanten Ringstraße und bestaunen die einstige Macht und Pracht des KuK-Reiches bei der kaiserlichen Hofburg und Schloss Schönbrunn!
Die österreichische Hauptstadt Wien hat zu allen Epochen unzählige Künstler von Weltrang hervorgebracht und angezogen, kunstsinnige Fürsten und Monarchen trugen dazu bei, dass die Stadt heute eine wahre Schatzkammer ist: Das Kunsthistorische Museum zählt aufgrund seines unermesslichen Reichtums an Werken von Dürer, Breughel, Rubens und Rembrandt zu den größten und bedeutendsten Museen der Welt. Daneben gehört der Jugendstil der "Wiener Sezession" von Otto Wagner und Josef Hoffmann genauso zu den "Sahnehäubchen" unserer Kunstspaziergänge wie ein Besuch im Oberen Belvedere mit der weltweit größten Sammlung von Gemälden Gustav Klimts.
Bei diesem Vortrag bummeln wir nicht nur zu einigen typischen Kaffeehäusern, sondern es werden auch abseits von Sissi-Romantik und Habsburger-Verklärung die wegweisenden Leistungen der Wiener sozialen Wohnungsbauarchitektur bis zu Friedensreich Hundertwasser dargestellt.

Anmeldung möglich Ostern in der bildenden Kunst

(Hans Beutz Haus, ab Do., 26.3., 19.00 Uhr )

Schokohasen, bunte Eier und ein Kuchenlamm. Ostern ist allgegenwärtig. Doch was feiern wir eigentlich genau? Die biblische Erzählung der Passion und Auferstehung Jesu ist unserem Alltag oftmals ebenso fern wie ihre künstlerische Aufarbeitung. Dabei gehörte sie jahrhundertelang zu den am häufigsten aufgegriffenen Themen der Malerei des Mittelalters, der Renaissance und des Barock. Kurz vor den Feiertagen möchte Sie der Vortrag auf eine bebilderte Reise durch die Kunstgeschichte entführen. Entdecken Sie die Stationen der Ostergeschichte anhand bedeutender Bildzeugnisse von da Vinci, Dürer, Velázquez u. a. aus einer neuen Perspektive!

Anmeldung möglich "Da hängt noch ein Mann im Mast"

(Hans Beutz Haus, ab Fr., 17.4., 19.00 Uhr )

Ein kulinarischer Abend, dem Dithmarscher Klaus Groth (1819 - 1899, Schriftsteller, Lyriker) und dem Sachsen Joachim Ringelnatz (1883 - 1934, Schriftsteller, Kabarettist, Maler) gewidmet, wobei sich weitere Autoren thematisch ergänzend hinzugesellen. Klaus Groth bewies, dass die plattdeutsche Sprache zu allen literarischen Zwecken fähig ist. "Allerdings nicht zu leeren Formeln und zu Wortgeklingel zu gebrauchen sei, dafür aber durch große sinnliche Sicherheit geprägt wäre", so Groth. Im Gegensatz dazu Joachim Ringelnatz (bürgerlich Hans Gustav Bötticher), dessen ständige Abstraktion sein teils skurril, witzig und geistreich geprägtes umfangreiches Werk in hochdeutscher Sprache kennzeichnet. Diese Gegensätzlichkeiten der beiden bedeutenden Dichter werden mit musikalischen Beiträgen aus den Bereichen des Folk und bekannter Singer-Songwriter durch Gitarre und Stimme akzentuiert. Die Musikauswahl wird bewusst thematisch und sprachlich von der Lesung getrennt, sodass die Zuhörer kurz durchatmen und umschalten können.

Anmeldung möglich Theaterführung "Hinter den Kulissen"

(Außer Haus, ab Di., 28.4., 16.00 Uhr )

Die Führung durch das Stadttheater Wilhelmshaven ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen und verdeutlicht, was alles nötig und möglich ist, um eine Aufführung auf die Bühne zu bringen: Maske, Kostümfundus, Theaterwerkstätten, Hinterbühne, Schauspielergarderoben und vieles mehr - es gibt viel zu entdecken. Wichtiger Hinweis: Der Rundgang beinhaltet zahlreiche z. T. steile Treppen auf insgesamt vier Etagen. Eine uneingeschränkte Mobilität ist daher Voraussetzung zur Teilnahme an der Führung.
Der Vortrag wendet sich an Vereine, Institutionen und Initiativen in Wilhelmshaven, die im Kulturbereich Projekte planen. Als Geschäftsführer der Oldenburgischen Landschaft gibt der Referent Hinweise und Tipps zur Antragstellung bei der Oldenburgischen Landschaft. Darüber hinaus wird die Förderlandschaft für den Bereich Kultur in Niedersachsen vorgestellt.

Anmeldung möglich Poetry Slam

(Hans Beutz Haus, ab Sa., 13.6., 19.30 Uhr )

Die Volkshochschule lädt zitternd mit Tinte und Feder zu ihrem dritten Poetry Slam! Poeten treten hier mit ihren Texten gegeneinander, an um zu erfahren, wer in diesem Wortgefecht bei der Zuhörerschaft die höchste Gunst erringt. Was nun Top oder Flop ist, entscheidet die Publikumsjury, die zu jedem Text knallhart ihre Punkte vergibt. Jeder Poet bekommt für seinen selbst verfassten Vortrag 6 Minuten. Wird diese Zeit überschritten, bestimmt das Publikum, ob er/sie den Text zu Ende vortragen darf. Alle Spielarten der Literatur sind möglich, von klassischer Lyrik bis Rap, von der Improvisation bis zur Kurzgeschichte.

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Virchowstraße 29
26382 Wilhelmshaven

Tel.: 04421 16 4000
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Volkshochschule & Musikschule
1. Semester 2020


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