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Anmeldung möglich Opernfahrt: Der Rosenkavalier - Bremen

(Treffpunkt VHS, ab So., 22.9., 15.30 Uhr )

" No matter what the future brings / As time goes by!" (Frank Sinatra) - Nicht nur die Zeit, sondern auch die Liebe ist ein sonderbar Ding: Der Marschallin schwört ihr jugendlicher Liebhaber Octavian ewige Treue. Baron von Ochs ist hinter jedem Rock her, selbst wenn ein als Mädchen verkleideter Octavian darin steckt. Sophie soll mit eben diesem Ochs verheiratet werden. Doch kurz vor der Eheschließung tauch erneut Octavian auf, jetzt als Rosenkavalier, und sofort ist es um ihn und Sophie geschehen. In einer Fassung, die das Augenmerk auf die Hauptpersonen richtet, widmet sich Regisseur Frank Hilbrich und Generalmusikdirektor Yoel Gamzou dem Werk des Autorenduos Strauss / Hofmannsthal, das nicht nur von der Vergänglichkeit und dem brüchigen Eis des Begehrens erzählt, sondern auch ein ebenso schmerz- wie rauschhafter Abgesang auf eine sich dem Ende zuneigende Epoche ist. (Quelle: Theater Bremen)
Der Architekt Fritz Höger (1877-1949) hat vor allem im norddeutschen Raum gewirkt: in den Großstädten Hamburg (Chilehaus, Sprinkenhof), Hannover oder Berlin haben sich Höger-Bauten trotz starker Zerstörungen der Städte erhalten. Eines der prägenden Höger-Gebäude steht mit dem Rüstringer Rathaus auch in Wilhelmshaven. Höger hat darüber hinaus zahlreiche weitere Bauten und Siedlungen im Weser-Ems-Raum geplant und gebaut - die Ziele der Tagestour finden sich außer in Wilhelmshaven u.a. in Bad Zwischenahn oder Delmenhorst. Zentraler Bestandteil der Tour wird eine Werkführung durch die Bockhorner Klinkerziegelei sein, aus der Höger die Ziegel für seine Bauten bezogen hat.

Anmeldung möglich Einmal Umzu - nach Cuxhaven

(Treffpunkt VHS, ab Fr., 25.10., 8.00 Uhr )

Cuxhaven bedeutet für die Meisten "Alte Liebe", Kugelbake und Pferdefuhrwerk nach Neuwerk. Aber um 1900 war Cuxhaven für viele der Aufbruch in eine unbekannte Zukunft nach Amerika. Cuxhaven war zudem Stützpunkt der Fischerei. Besichtigen Sie mit uns die "Windstärke 10", Cuxhavens Wrack- und Fischereimuseum in den Fischereihallen. Packend in Szene gesetzt, erfahren Sie hier mehr über die Herausforderungen und Gefahren von Seefahrt und Fischerei mit der besonderen Atmosphäre des authentischen Ortes. Danach ist Zeit für Sie zur freien Verfügung und Gelegenheit zum Mittagessen oder einen Spaziergang am Hafen. Natürlich darf die "Alte Liebe" nicht fehlen, nie kam man den "dicken Pötten" so nah! Auch das UNESCO Wattenmeer Besucherzentrum Cuxhaven wird Sie verzaubern - direkt am Weltnaturerbe mit barrierefreiem Spaziergang und überdachter Panoramaterrasse. Die Rückfahrt ist durch die Cuxhavener Küstenheide geplant. Seien Sie neugierig!

Anmeldung möglich Felix-Nussbaum-Haus mit Besichtigung des Rathauses in Osnabrück

(Treffpunkt VHS, ab Sa., 16.11., 7.30 Uhr )

Die Tagesfahrt beginnt mit einer Führung durch das Felix-Nussbaum-Haus. Das vom polnisch-amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskind entworfene Museum beherbergt die weltweit umfassendste Sammlung des in Osnabrück geborenen und in Ausschwitz ermordeten Künstlers. Nach einer Führung durch das Ausstellungshaus kehren Sie in die historische Brauerei "Rampendahl" zu einem Mittagsbuffet ein. Der Standort des Rampendahl gehört zum ältesten bürgerlichen Siedlungsbereich der Stadt, von dem die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges nur wenige Gebäude bestehen ließen. Das Haus besitzt einen der wenigen noch erhaltenen Giebel der Barockzeit aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Im Anschluss nimmt Sie eine Stadtgildeführerin zu einer Besichtigung des im spätgotischen Stil erbauten Rathauses und einem Spaziergang durch die Altstadt in Empfang.

Anmeldung möglich Kinderoper in Bremerhaven: La Cenerentola (Aschenputtel)

(Treffpunkt VHS, ab Di., 31.12., 15.00 Uhr )

Sie ist ein Mythos - die Geschichte vom unglücklichen Aschenputtel, von ihren bösen Stiefschwestern, dem vertrottelten Vater und ihrer ewigen Sehnsucht nach Glück und Gerechtigkeit.
Ob nun Cinderella, Soluschka, Cendrillon, Aschenbrödel, Cenerentola oder eben Aschenputtel - ihr Schicksal rührt seit Jahrhunderten die Herzen von Jung und Alt, tragen wir doch alle ein klein wenig selbst davon in uns.
Auch in Rossinis Opernversion von 1817 steht am Ende der Triumph des Guten -La bontà in trionfo - wie es schon im Untertitel heißt, und ein echter Prinz hält nach atemberaubenden Koloraturen schließlich um Aschenputtels Hand an.
Rossini bediente sich bei der französischen Märchenvariante von Charles Perrault und festigte mit La Cenerentola seinen Weltruhm. Sein Rezept, komische und tragische Momente der Handlung mit schier überwältigender sängerischer Virtuosität zu verbinden, gelingt ihm hier meisterhaft.

Anmeldung möglich Landesmuseum Emden mit Stadtrundfahrt

(Treffpunkt VHS, ab Fr., 17.1., 7.30 Uhr )

Ziel unserer Tagesfahrt ist die größte Stadt Ostfrieslands - Emden. Unser Bus bringt uns zunächst zum Ostfriesischen Landesmuseum. Dort werden wir während einer Führung Interessantes aus der ostfriesischen Geschichte erfahren. Anschließend ist Zeit für eigene Entdeckungen und/oder im Café Karree eine Kleinigkeit zu essen oder entspannt einen Tee zu genießen. Im Anschluss an unseren Museumsbesuch werden wir mit unserem Bus zu einer 2-stündigen Stadtrundfahrt aufbrechen, die uns durch das Zentrum der Stadt mit dem Rat-haus, dem markanten Torbogen und dem Binnenhafen führt. Natürlich werden auch der Außenhafen, sowie weitere Sehenswürdigkeiten, nicht fehlen. Nachdem wir unsere Gästebegleitung wieder abgesetzt haben, brechen wir zur Rückfahrt nach Wilhelmshaven auf.

Anmeldung möglich Opernreise nach Hamburg - La Bohème

(Treffpunkt VHS, ab Fr., 17.1., 14.00 Uhr )

Die Opernreise beginnt mit einer Führung durch das Opernhaus als Einstimmung auf "La Bohème" am Abend.
Heute gilt die 1896 uraufgeführte Oper als eines der beliebtesten Bühnenwerke aller Zeiten - überbordenden melodischen Reichtums und genialer Charakterstudien sei Dank. Als Vorlage für "La Bohème" diente Henri
Murgers überaus erfolgreicher Roman "Les scènes de la vie de bohème", der Puccini schon beim ersten Lesen gefesselt hatte. Sein Wunsch, den Stoff zu vertonen, war dabei so stark, dass darüber sogar die Freundschaft
zu Ruggero Leoncavallo in die Brüche ging, der ebenfalls an einer Opernversion arbeitete. "Wie eiskalt ist dies Händchen", das der Dichter Rodolfo da in der Dunkelheit seiner Künstler-Wohngemeinschaft berührt! Das eiskalte Händchen gehört Stickerin Mimì - mit der er sich nun in den Pariser Weihnachtstrubel stürzt. Doch schon wenige Monate später empfindet sie das Zusammenleben mit Rodolfo als Qual. Nicht Eifersucht ist es aber, die Rodolfos Verhalten erklärt: Er weiß, dass Mimì das Jahr nicht überleben wird. (Quelle: Staatsoper Hamburg)

Keine Anmeldung möglich Studienreise - Sizilianischer Frühling

(Treffpunkt VHS, ab Sa., 21.3., 7.00 Uhr )

Keine 150 Kilometer trennen Sizilien von Nordafrika. Auf der größten Insel des Mittelmeeres liefen daher schon in der Antike viele Fäden zusammen. Die Griechen hinterließen einige ihrer schönsten Tempel, die Römer herrliche Mosaiken, die Staufer ihre Dome und im Barock entstanden ganze Stadt-Ensembles. Auf einer Reise in den Frühling widmen wir uns den Höhepunkten ebenso wie der mediterranen Landschaft, der Küche und dem Wein. Nach einem Direktflug an die Südküste nach Catania besuchen wir mit Geländebussen die Gipfelregion des Vulkans Ätna und das wunderschöne Taomina mit seinem hellenistischen Theater in seiner Nähe. Wir erkunden Syrakus mit seinem Dom und dem archäologischen Park, die winzige Barockstadt Noto (Unesco-Welterbe), das Tal der Tempel in Agrigent und den einsamen Tempel von Segesta. Einen ganzen Tag widmen wir Palermo mit seinen Domen und dem Goldglanz der Capella Palatina. Die Stadtperle Cefalu im Norden und ein Besuch von Catania runden den Reigen kultureller Höhepunkte in mediterraner Landschaft ab.

Anmeldung möglich Opernfahrt: Der Bettelstudent - Bremerhaven

(Treffpunkt VHS, ab So., 3.5., 17.00 Uhr )

Ein Kuss auf die Schulter - ein Schlag ins Gesicht. Mit ihrem Fächer hat die schöne polnische Komtesse Laura Nowalska die Avancen des sächsischen Gouverneurs von Krakau Oberst Ollendorf vor aller Öffentlichkeit quittiert. Das muss gerächt werden! Ollendorf entlässt aus seinem Gefängnis nicht nur den Bettelstudenten Symon, der als millionenschwerer Fürst Wybicki um Laura werben soll, sondern auch den politischen Häftling Jan, der als Anhänger des gestürzten polnischen Königs einsitzt. Ihn macht er zum Sekretär des vermeintlichen Fürsten.
Nach der Hochzeit soll der ganze Schwindel auffliegen und so die Gräfin Nowalska mit ihren beiden Töchtern Laura und Bronislawa zum allgemeinen Gespött machen. Doch Ollendorfs Schuss geht gründlich nach hinten los, denn Symon und Jan haben sich tatsächlich in die Mädchen verliebt und meinen es mit der Heirat ernst.
In Carl Millöckers Operettenmelange aus Liebe, Intrige und Politik steht am Ende eine Doppelhochzeit und ein nicht nur brüskierter, sondern sogar abgesetzter Oberst Ollendorf: Kanonendonner verkündet den gelungenen Aufstand der Polen gegen die Sachsen. "Befreit das Land, geknüpft das Band! Der Liebe Macht hat es vollbracht!" Schwamm drüber! (Quelle: Stadttheater Bremerhaven)

Anmeldung möglich Opernfahrt: Rusalka - Oldenburg

(Treffpunkt VHS, ab So., 21.6., 16.30 Uhr )

Menschengestalt anzunehmen, ist Rusalkas sehnlichster Wunsch, denn die Nixe hat sich in einen Prinzen verliebt, der in der Nähe ihres Sees jagte. Um ihm folgen zu können, ist ihr kein Opfer zu groß: So verlässt sie nicht nur ihr angestammtes Geisterreich, sondern muss der Hexe Jezibaba auch noch ihre Stimme verkaufen, um den Schritt in die Menschenwelt tun zu können. Dort allerdings ist ihr kein Glück beschieden. War der Prinz zunächst fasziniert von der fremdartigen Magie der Nixe, so erliegt er schon bald der heißblütigen Erotik einer fremden Fürstin. Zutiefst verzweifelt will Rusalka ins Geisterreich zurückkehren, muss jedoch erkennen, dass sie auch dort längst eine Ausgestoßene ist.
Unvereinbar stehen sich die Geister- und Menschenwelt in Dvoraks 'Rusalka' gegenüber: Zwar entfaltet gerade der Widerspruch dieser beiden Welten einen ungeahnten Zauber, doch macht nicht zuletzt die erzwungene Sprachlosigkeit der Titelfigur jegliche Verständigung, geschweige denn ein Fußfassen der Figuren in der jeweils anderen Sphäre unmöglich. Umso beredter jedoch ist Dvoráks Musik: In ihrer leidenschaftlichen Romantik zeichnet sie ein lebendiges Abbild der aufgewühlten Psyche der Nixe und verleiht ihr damit paradoxerweise die Art von Menschlichkeit, nach der sie sich so sehr sehnt.
Für Regie und Ausstattung der Oper zeichnet Hinrich Horstkotte verantwortlich, der am Oldenburgischen Staatstheater bereits Verdis 'Rigoletto' äußerst bildmächtig auf die Bühne brachte. (Quelle: Staatstheater Oldenburg)

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