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Anmeldung möglich WhatsApp, Snapchat, tik tok und Co.

(Hans Beutz Haus, ab Do., 25.2., 18.30 Uhr )

Unsere Kinder kommunizieren heutzutage auf allen Kanälen. Sie tauschen sich über WhatsApp, Facebook, Snapchat und Instagram aus, teilen angesagte Youtube-Videos, laden "kostenlose" Apps, verschicken freizügig(e) Bilder, chatten oder streamen auf Younow. Das beginnt - wenig überraschend - immer früher. Was kommt da alles auf uns zu? Was müssen unsere Kinder und wir Eltern über die Mechanismen und Risiken der sozialen Medien wissen? Wie können wir uns im Netz verhalten, so dass wir negative Erfahrungen vermeiden und dennoch das Potential dieser Medien nutzen können?
Auf diese Fragen wird Kriminalhauptkommissar Peter Lewald, Beauftragter für Jugendsachen der Polizeiinspektion Wilhelmshaven-Friesland, sowie Vanessa Bartelt, Geschäftsführerin des VKP, im Rahmen eines Vortrages und anschließender Frage- und Diskussionsrunde eingehen. Sie erhalten Informationen über das Leben unserer Kinder und Jugendlichen im Netz und den damit verbundenen Herausforderungen für uns alle.
Für Eltern, pädagogische Fachkräfte und andere Interessierte.

Anmeldung möglich Politischer Gesprächskreis

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 3.3., 11.30 Uhr )

Bei politischen Talkshows dürfen Sie nicht mitdiskutieren - kommen Sie zu uns, hier ist Ihre Meinung gefragt! Die Informations- und Diskussionsveranstaltung richtet sich an alle, die sich für das Tages- und Weltgeschehen interessieren und sich austauschen möchten, ob Corona-Pandemie, Nah-Ost-Politik oder aktuelle Wahlen. Bleiben Sie am aktuellen Geschehen dran und reden Sie mit! Die Teilnehmenden werden zu Beginn gemeinsam über Auswahl und Reihenfolge der Themen sowie über die Art der Gruppenarbeit entscheiden. Vorausgesetzt werden keine besonderen Kenntnisse, lediglich die Lust an der Debatte und die Bereitschaft, sich mit anderen Positionen und Argumenten auseinanderzusetzen. Das Honorar wird vom Dozenten an "Ärzte ohne Grenzen" gespendet!
Zehn Jahre sind vergangen, seit Millionen von Menschen in Ägypten, Syrien, Jemen, Tunesien auf die Straßen und Plätze zogen, um mehr soziale Gerechtigkeit, Mitbestimmung, Freiheit und Arbeitsplätze von ihren Regierungen einzufordern. Über die Bilanz der Proteste und Aufstände gehen die Meinungen auseinander. In Ländern wie Syrien, Jemen und Libyen toben seither extrem gewaltsame und chaotische Bürgerkriege, die massive Fluchtbewegungen ausgelöst haben und zu einer Bedrohung für den internationalen Frieden geworden sind. Autokratische Regime konnten sich weiterhin durchsetzen. Die Arbeitslosenrate, das durchschnittliche Preisniveau und die Chancenungleichheiten sind drastisch gestiegen. Die erhoffte Wende zum Besseren blieb aus. Auf dem Hintergrund von Staatszerfall und enttäuschten Hoffnungen entfalten radikale islamistische Gruppen zunehmend ihr Mobilisierungspotenzial. Seit 2019 gibt es neue Massenproteste, diesmal in Ländern, an denen 2011 der Arabische Frühling vorbeirollte. Wohin treiben unsere südlichen Nachbarn? Welche politischen und gesellschaftlichen Kräfte beeinflussen die Konfliktdynamik? Und gibt es Chancen, die gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Situation, vor allem der jungen Generation, nachhaltig zu verbessern? Elvira Ganter ist Islamwissenschaftlerin und war von 1984 bis 2017 in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit u.a im Sudan, Jemen, Jordanien sowie den arabischen Golfstaaten tätig.

Anmeldung möglich Bildungsurlaub - Auf dem Weg in eine Postwachstumsgesellschaft: Risiken und Chan

(Projekthaus Schellingstraße 19, ab Mo., 26.4., 9.00 Uhr )

Alle Lebewesen müssen irgendwie wirtschaften. Und die Logik unserer Wirtschaft ist so, dass Aktivität nur zustande kommt, wenn es ein Versprechen auf mehr gibt. Diese Logik ist zu einem Bestandteil all unserer Lebensformen geworden: in der Politik, in der Wissenschaft, in der Kunst, in der Partnerschaft usw. Wir leben in einem System, dass nur durch Steigerung sich erhalten kann. Das führt aber auch zu Fehlentwicklungen: es gibt Welt- und Sozialbereiche, die zu langsam sind. Die Demokratie ist eine langsame Herrschaftsform, die Natur kann sich nicht so schnell erholen und die Menschen sind überfordert. Unter dem Druck der Beschleunigung ist unsere Um- und Mitwelt in Gefahr geraten.

Anmeldung möglich Politischer Gesprächskreis

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 5.5., 11.30 Uhr )

Bei politischen Talkshows dürfen Sie nicht mitdiskutieren - kommen Sie zu uns, hier ist Ihre Meinung gefragt! Die Informations- und Diskussionsveranstaltung richtet sich an alle, die sich für das Tages- und Weltgeschehen interessieren und sich austauschen möchten, ob Syrien-Konflikt, Entwicklungen in der Türkei, Brexit oder aktuelle Wahlen. Bleiben Sie am aktuellen Geschehen dran und reden Sie mit! Die Teilnehmenden werden zu Beginn gemeinsam über Auswahl und Reihenfolge der Themen sowie über die Art der Gruppenarbeit entscheiden. Vorausgesetzt werden keine besonderen Kenntnisse, lediglich die Lust an der Debatte und die Bereitschaft, sich mit anderen Positionen und Argumenten auseinanderzusetzen. Das Honorar wird vom Dozenten an "Ärzte ohne Grenzen" gespendet!

Anmeldung möglich Vor 30 Jahren: Die jugoslawische Frage und der Zerfall Jugoslawiens

(Hans Beutz Haus, ab Mo., 31.5., 19.00 Uhr )

Der formelle Zerfall der "Sozialistisch Föderativen Republik Jugoslawien" ("SFRJ") begann durch die Unabhängigkeitserklärungen der Republiken Kroatien und Slowenien am 25.06.1991. Am 18.09.1991 erfolgte die Unabhängigkeitserklärung der Republik Makedonien und am 03.03.1992 die der Republik Bosnien und Herzegowina. In allen vier Republiken stimmte die jeweilige Bevölkerung in Referenden mit großer Mehrheit für die Unabhängigkeit. In Bosnien und Herzegowina wurde allerdings das Referendum von der serbischen Volksgruppe größtenteils boykottiert, so dass eine entsprechende Mehrheit nur durch die bosniakische (muslimische) und die kroatische Volksgruppe zustande kam. Mit der Gründung der "Bundesrepublik Jugoslawien" durch die Republiken Serbien und Montenegro am 27.04.1992 war der formelle Zerfall der SFRJ abgeschlossen. Materiell begann der Zerfallsprozess der SFRJ bereits mit dem Tod des Staatsgründers und Staatspräsidenten Josip Broz Tito am 04.05.1980 und den Unruhen im Kosovo im März 1981. Beschleunigt und deutlich sichtbar wurde der materielle Zerfall der SFRJ ab dem Jahr 1989. Auf die Hintergründe zum Zerfall der SFRJ, dem Zerfallsprozess und die Folgen sowie die zugrundeliegende jugoslawische Frage geht der Vortrag von Andreas Schwarz ein. Weitere Informationen: www.pelagon.de

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