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Kurs abgeschlossen Indien, im Land der Khasis und der Jaintias

(Hans Beutz Haus, ab Di., 30.1., 18.30 Uhr )

Im Juli 2014 reiste Ralph Volkland nach Meghalaya. Auf dieser Reise gelangen ihm tiefe Einblicke bei den Bewohnern dieses beinahe unbekannten Bundesstaates. Meghalaya ist der Bundesstaat, wo in den Volksgruppen die Frauen das Sagen haben. Ralph Volkland lebte dort einige Wochen lang mitten unter ihnen und konnte wie kaum ein anderer Europäer besonders gut das Alltagsleben der Menschen dort dokumentieren. Höhepunkt dieser Reise war ein mehrtägiges Fest bei der Volksgruppe der Jaintias in der Stadt Jowai, wo es sehr lebhaft zuging. Es nennt sich "Behdeinklam-Festival" und ist hier in Europa nahezu völlig unbekannt. Jowai selbst ist die Provinzhauptstadt der Jaintias. Nebenbei gelangen ihn (auch gerade wegen der Monsunregenzeit) wunderschöne Natur- und Landschaftsaufnahmen im Gebiet der Jaintias und Khasis, wo er u. a. auch einige herrliche Wasserfälle in Bild und Film festhalten konnte. Meghalaya ist ein einmaliger Bundesstaat in Indien. Nirgendwo sonst in Indien genießen die Frauen so ein hohes Ansehen und eine Freiheit, wie in diesen Bundesstaat.

Kurs abgeschlossen Alpenüberquerung - Steinreich, vogelfrei - ein Weg wie kein anderer

(Hans Beutz Haus, ab Di., 13.2., 18.30 Uhr )

2011 machte sich Gabriele Reiß daran, den Traum einer Alpenüberquerung in die Wirklichkeit zu befördern. Mit ihrer Freundin hat sie das Gebirge in 5 Groß-Etappen auf selbst ausgetüftelter Route durchwandert: Starnberg, Kochelsee, Mittenwald, Inntal, Stubaital, Brenner, Jaufen, Passeiertal, Meran, Etschtal, Brenta-Dolomiten, Arco, Torbole/Lago di Garda, Mte Baldo, Malcesine, San Zeno di Montagna, Bardolino. 2016 ist ihr Reisebericht "Steinreich, vogelfrei - Ein Weg wie kein anderer. Zwei Frauen überqueren die Alpen" erschienen. Beeindruckende Bilder sich wandelnder Berglandschaften, Anekdoten und Texte aus ihrem fesselnden Reisebericht fügt Gabriele Reiß zu einem Alpen-Abend zusammen, der Sehnsucht in Ihnen erwecken wird.

Kurs abgeschlossen Mongolei

(Hans Beutz Haus, ab Di., 20.2., 18.30 Uhr )

Seine erste Mongoleireise führte Peter Fabel 2001 mit dem Fahrrad auf abgelegenen Wegen und staubigen Pisten von der russischen Grenze im Norden bis in die Wüste Gobi. Diese abenteuerliche Tour brachte ihm die unendliche Steppe und seine Bewohner nahe. Der größte Teil der Menschen lebt noch traditionell in Jurten, die in der Mongolei "Ger" genannt werden. Pferde sind nach wie vor das wichtigste Verkehrsmittel. Viele Mongolen folgen immer noch ihren Herden. Yaks, Pferde, Ziegen und Schafe liefern das Lebensnotwendige. Während seiner Reise wurde er häufig von mongolischen Reitern besucht und zu ihren Familien eingeladen. Mehrfach war er zu Gast in den Jurten, wo ihn die Nomaden feierlich empfingen und mit landesüblichen Speisen versorgten. In den folgenden Jahren reiste er immer wieder zu unterschiedlichen Jahreszeiten in die Mongolei. Auch im Winter lebte er bei Nomaden und erlebte ihren harten Alltag, das Leben in der "Ger", die Traditionen, den Glauben und ihre Kultur. Dabei lernte er auch das Treiben der Pferde, das Melken der Yaks oder das Sammeln von Dung zum Kochen, Heizen und Bauen kennen. Im Mittelpunkt seiner neuen Foto- und Filmreportage aber stehen wieder die Menschen und ihre Kultur.

Kurs abgeschlossen Im "Land des Lächelns" Koh Samui, Phuket, Bangkok

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 28.2., 18.30 Uhr )

Ein Ausflug in das Land des Lächelns. Thailand ist ein Reiseland mit vielen unterschiedlichen Facetten. Es gibt schöne lange wunderbare Strände und ebenso Straßenzüge in denen das Partyleben tobt. In diesem Vortrag werden die Reiseorte Bangkok, Phuket und Koh Samui besucht. Besondere Sehenswürdigkeiten dieser Regionen werden gezeigt. Empfehlungen, wie man sich am besten vor Ort bewegen kann, werden angesprochen und ebenso worauf ist in Thailand zu achten, z.B. Geldwechsel, Essen gehen, Motorroller/PKW leihen, uvm. Mit den Bildern von über und unter Wasser, werden Sie auf einen Urlaub in das Land des Lächelns eingestimmt. Kommen Sie mit auf eine kleine Bilderreise duch Thailand.
Wie kein anderer Fluss hat die Wolga die Geschichte und das Leben Russlands geprägt. Auf dem schönsten Wasserweg Russlands entdecken wir die vielen Gesichter Russlands. In der unbestrittenen russischen Megametropole Moskau mit den weltberühmten Kremlbauten, der Duma, dem Kaufhaus GUM und vielen geschichtlichen Bauten starten wir unsere Reise. In Moskau City wachsen die höchsten Wolkenkratzer Europas in den Himmel. Und dazwischen? Von Moskau kreuzen wir durch den Moskau-Wolga-Kanal auf der oberen Wolga nach Uglitsch. Über Jaroslawl geht die Schiffsreise über den Ribynsker Stausee, den Weißen See und den Wolga-Baltik-Kanal zu den größten Seen Europas.
Grandiose Flusslandschaften wechseln ab mit verschlafenen Dörfern, Klosterbauten wie das Kyrill-Beloserski-Kloster, Zwiebeltürme und die Insel Kishi mit einzigartigen Schindelholzbauten. 1703 gründete Zar Peter der Große sein St. Petersburg, die neue Hauptstadt Russlands. Das "Venedig des Nordens" mit seinen unzähligen Kanälen, einzigartigen Zugbrücken, die nachts mit musikalischen Klängen für mehrere Stunden für den größeren Schiffsverkehr hochgezogen werden. Weltweit als eines der bedeutendsten Museen der Welt präsentiert die Eremitage die größte Gemäldesammlung.
Als Versailles Russlands präsentiert sich der Peterhof mit seinen zahlreichen Fontänen, glitzernden Wasserspielen und Kaskaden. Ein Gang durch den Katharinenpalast mit seinem weltberühmten Bernsteinzimmer stellt alles in den Schatten.

Anmeldung möglich Hansemetropolen im Ostseeraum: Wismar - Danzig - Riga

(Hans Beutz Haus, ab Di., 24.4., 18.30 Uhr )

Die Hanse steht heute als moderner Wirtschaftsverbund immer noch für deren traditionelle Werte. Ein wirtschaftlicher Haupteinflussbereich in der Vergangenheit war der Ostseeraum.
Drei historisch wie auch gegenwärtig bedeutende Städte aus dem südlichen Ostseeraum werden anhand von aktuellem Bildmaterial vorgestellt. Bei allen Städten handelt es sich um Mitglieder des vor einigen Jahren neu gegründeten Städtebundes ehemaliger Hansestädte: Wismar mit seiner in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragenen Altstadt. Danzig, die über 1000 Jahre alte pulsierende Handels- und Hafenmetropole mit seinen Bürgerhäusern, welche bis heute an das Goldene Jahrhundert der Hanse im Ostseeraum erinnern. Das lettische Riga gilt seit Jahrhunderten als mächtige Hafenstadt und war bereits im Mittelalter eine der am meisten entwickelten Städte der Hanse. Heute ist die inspirierende baltische Metropole das größte Wirtschafts- und Handelszentrum der Region.

Anmeldung möglich Die makedonische Frage und der Kulturkampf um Makedonien

(Hans Beutz Haus, ab Mi., 25.4., 18.30 Uhr )

Die makedonische Frage und der damit verbundene Kulturkampf um Makedonien sind bis heute ein wahrnehmbares Phänomen in der betroffenen Region, deren Namensgeber die heute nicht mehr existierenden antiken Makedonier waren. Allerdings haben die heutige Region Makedonien und ihre Einwohner weder ethnisch noch geografisch viel mit dem antiken Makedonien gemeinsam. Die Definition des heutigen Makedoniens hat sehr viel mehr mit der sogenannten makedonischen Frage zu tun. Sie betraf das Schicksal der christlichen, nicht-türkischen Bevölkerung im Osmanischen Reich auf dem Balkan außerhalb der sich im 19. Jahrhundert bildenden Staaten Bulgarien, Griechenland und Serbien. Die drei letztgenannten Staaten führen seitdem einen Kampf um die kulturelle Deutungshoheit über Makedonien. Anstelle der serbischen Partei trat besonders ab dem Jahr 1943 eine selbstständige makedonische Partei, deren Eigenständigkeit und Identität bis heute in der betroffenen Region umstritten sind. Auf dem Themenkomplex "Makedonien" geht der Vortrag von Andreas Schwarz ein, welcher selbst persönliche Beziehungen zu Makedonien pflegt. Weitere Infos unter: http://pelagon.de

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